Es ist wieder soweit: Die Reality-Show „Promi Big Brother“ geht bei Sat,1 in eine neue Runde. Doch brauchen wir diese Art von Unterhaltung wirklich? Die Meinungen gehen auseinander. Eines ist sicher: Die Show verspricht wieder einmal jede Menge Drama, Emotionen und natürlich den ein oder anderen Lacher.

Wer wagt sich in den TV-Knast?

Die Teilnehmer*innenliste für die diesjährige Staffel von „Promi Big Brother“ liest sich wie das Who’s Who der C-Prominenz. Mit dabei sind unter anderem Dilara Kruse, Dominik Stuckmann, Iris Klein, Jürgen Milski, Manuela Wisbeck, Marco Strecker, Matthias Mangiapane, Patricia Blanco, Paulina Ljubas, Peter Klein, Philo, Ron Bielecki und Yeliz Koc.

Ob diese illustre Runde für gute Quoten sorgen kann, wird sich zeigen. Fest steht: Es wird spannend, zu sehen, wie sich die Kandidat*innen in der künstlichen Welt von „Promi Big Brother“ schlagen werden.

Unterhaltung oder Voyeurismus?

Die Frage, die sich viele Zuschauer*innen stellen, lautet: Ist „Promi Big Brother“ wirklich Unterhaltung oder doch eher Voyeurismus? Schließlich werden die Promis rund um die Uhr überwacht und jede noch so kleine Regung wird aufgezeichnet und ausgestrahlt.

Doch genau das scheint das Erfolgsrezept der Show zu sein. Die Zuschauerinnen lieben es, einen Blick hinter die Kulissen des Promi-Lebens zu werfen und zu sehen, wie sich die Stars ohne Make-up, Styling und PR-Managerinnen verhalten.

Trotz aller Kritik sorgt „Promi Big Brother“ immer wieder für Lacher. Sei es durch peinliche Ausrutscher, absurde Wetten oder skurrile Momente – die Show ist ein Garant für gute Unterhaltung am Wochenende.

Fazit: Guilty Pleasure oder Zeitverschwendung?

Ob man „Promi Big Brother“ nun als trüffelschweinähnliche Suche nach dem Unterhaltungsgold in der TV-Landschaft bezeichnet oder eher als das Fernsehäquivalent von Gummibärchen essen im Schlafanzug – sprich, eine süße, aber letztlich doch ziemlich leere Kalorienbombe – bleibt jedem*r selbst überlassen.

Eines ist jedoch sicher: Die neue Staffel wird wieder für jede Menge Gesprächsstoff sorgen. Und seien wir ehrlich, wer kann schon widerstehen, wenn Iris Klein versucht, mit einem Löffel die Mikrowelle zu reparieren oder Jürgen Milski bei einem spontanen Tänzchen im Wohnzimmer stolpert und dabei eine Vase umwirft?

Ja, liebe Leser*innen, es ist wahr: „Promi Big Brother“ ist wie dieser seltsame Onkel auf Familienfeiern, der immer die peinlichsten Witze erzählt und dessen Tanzmoves direkt aus den 70ern zu stammen scheinen. Man weiß, dass man eigentlich den Kopf schütteln sollte, aber irgendwie bringt er einen dann doch zum Lachen.

Also, schnappen Sie sich eine Tüte Popcorn, machen Sie es sich auf dem Sofa gemütlich und bereiten Sie sich auf eine weitere Staffel voller Dramen, Tränen und Tanzeinlagen vor. Denn ob Sie es nun zugeben wollen oder nicht: Kein Mensch braucht „Promi Big Brother“ – und genau deshalb lieben wir es!

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